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Christian Muche im media-treff-Interview

Christian Muche, Director Business Development, Strategy & International der dmexco, im Interview mit Bernd Pitz.

Weitere Interviews zur dmexco gibt es auch auf www.media-treff.de.

Link: Christian Muche zur dmexco Conference

Frank Schneider im media-treff-Interview

Frank Schneider, Director Marketing, Sales & Operations der dmexco, im Interview mit Bernd Pitz.

Weitere Video-Interviews von der dmexco auf www.media-treff.de

Link: F.Schneider zur Premiere der dmexco & Social Media

Wie lief die dmexco-Premiere? Branchengrößen ziehen Bilanz

Die Kongressmesse dmexco hat ihre Premiere erfolgreich gemeistert. 14.200 Besucher kamen in den zwei Tagen nach Köln,  290 Aussteller mit 2900 Mitarbeitern zeigten ihre Expertise im digitalen Marketing. 250 Pressevertreter waren vor Ort. Aussteller, Organisatoren und Kongressteilnehmer sind mit der Messe sehr zufrieden. Wir haben einige Zitate zusammengestellt:

Arndt Groth, Präsident des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW): “Vor der ersten dmexco waren wir optimistisch, da die Vorbereitung so professionell abgelaufen ist. Dass die Messe samt Kongress dann so erfolgreich war, hat unsere Erwartungen erfolgreich übertroffen.”

Paul Mudter, Vorsitzender des Online-Vermarkterkreis (OVK) im BVDW: “Die Relevanz und Qualität der Gespräche auf der dmexco 2009 war sehr hochwertig. Wir sind mehr als zufrieden mit der Premiere der neuen Leitmesse für digitales Marketing.”

Matthias Ehrlich, CEO United Internet Media: “In diesem Jahr hat jeder Kunde überlegt, ob und in welchem Umfang er den Besuch seines Unternehmens auf der Messe finanzieren wollte. Ich bin sicher, dass jeder, der hier war, weiß, dass der Aufwand für den Besuch auf der dmexco gut angelegt war. Die dmexco ist sehr professionell gestartet, ohne den Charme der Online-Werbefamilie verloren zu haben.”

Matthias Wahl, Geschäftsführer der OMS Vermarktungs GmbH & Co. KG: “Die äußerst gut besuchten Panels sowie die vielen intensiven Gesprächen, die wir mit Werbetreibenden und Websitebetreibern geführt haben, machen sehr deutlich, dass die gesamte Onlinebranche sich nicht nur weiterentwickelt hat, sondern inzwischen eine feste Instanz im Werbemarkt ist. Mit unserer Messepremiere auf der dmexco 2009 sind wir mehr als zufrieden.”

Dr. Andreas Wiele, Vorstand Bild-Gruppe und Zeitschriften bei Axel Springer: “Die Messe ist ein voller Erfolg, denn sie bringt erstklassige Vertreter aus traditionellen und Internetmedien zusammen.”

Thomas Wagner, Vorsitzender der Geschäftsführung SevenOne Media: “Die dmexco 2009 hat sich aus dem Stand heraus als Branchentreff Nummer eins für die digitale Wirtschaft etabliert. Trends wie Targeting und die zunehmende Bedeutung reichweitenstarker Angebote und kraftvoller Medienmarken wurden beim Gang durch die gut besuchten Messehallen deutlich. Vor allem hat die dmexco gezeigt, dass das Internet im Bewegtbildzeitalter angekommen ist.”

Dean Donaldson, Digital Experience Strategist, Eyeblaster: “Fantastic to see that even in the midst of a recession, dmexco still leads the way in the digital movement. The sheer scale and size of the show is testimony to the positivity and buoyancy of the industry.”

Ulrich Kramer, Geschäftsführer Pilot 1/0 und Sprecher FOMA:  “Insgesamt Hut ab und ganz großes Lob an die Organisatoren.”

Christian Geyer, General Manager von ValueClick: “Wir waren wirklich angetan vom Verlauf der ersten dmexco. Unsere Kontakte haben gutes Umsatzpotential. Auch das Format der Conference Hall hat uns überzeugt. Das Feiern sollte man allerdings denen überlassen, die etwas davon verstehen.”

Andrea Peters,  Geschäftsführerin media.net brandenburg und Organisatorin des Berliner Gemeinschaftsstands BERLIN.digital@dmexco: “Unsere Aussteller wie Metaversum konnten viele nationale und internationale Kontakte schliessen. Wir kommen in 2010 bestimmt wieder, denn Berlin-Brandenburg hat die dmexco schon in den offiziellen Messeplan für die Hauptstadtregion aufgenommen.”

Peter Christmann, Beirat und Gesellschafter Vertical Network Media: “Auf der Messe ist der Enthusiasmus der Brache deutlich spürbar. Sie hat eine hohe Businessrelevanz. Die Geschäftsmodelle im Bereich Aggregation und Bewegtbild zeichnen sich hier als Trends deutlich ab.”

Heiko Genzlinger, Commercial Director bei Yahoo! Deutschland: “Die dmexco konnte sich ganz klar als neue Leitmesse für digitales Marketing positionieren und wir sind als OVK-Mitglied froh über unsere Entscheidung für Köln. Alle Zutaten für eine erfolgreiche Veranstaltung waren gegeben: Es war einmal mehr deutlich zu spüren, welch enorme Potenzial im Online-Geschäft steckt. Die Themen dieses Jahres sind vielleicht nicht alle neu, beschäftigen uns aber umso intensiver: Online Creativity, Performance, Video, Mobile oder auch Social Media – die Branche kennt ihren Fokus, der nicht zuletzt auch aufzeigt, wo die Möglichkeiten für Online-Werbung noch lange nicht ausgeschöpft sind. Viel Raum für Innovation und Wachstum – was möchte man mehr!”

Blake Chandlee von Facebook hält Introspeach der Social-Media-Debatte

facebook-chandlee-klZum ersten Mal stand Blake Chandlee, European Commercial Director Facebook, auf einem Podium in Deutschland. Er hielt eine kurze Introspeach für die Debatte “Social Media: Show me the money – effective  ways to advertise?” in der Congress Hall.

“We are watching a massive fundamental shift driven by technology”, so Chandlee. Dieser starke Wandel – “from interruption to dialog” – sei für die Werbeindustrie eine große Herausforderung: “It is not easy to do this, things don’t change over night.” Eine klare Absage erteilt er dabei jenen, die darüber sinnieren, ob es nicht besser wäre ein wenig Tempo aus der Entwicklung zu nehmen oder, der Einfachheit zuliebe, Mechanismen aus der Vergangenheit zu pflegen. “We are not going back  – it wouldn’t become easier”, betont Chandlee. Im Gegenteil: Digitale Medien würden nun vieles einfacher machen als früher: “Social Media make a lot easier to connect cultures aorund the world”, so Chandlee.

Werber auf dem “Heißen Stuhl”

Zum Abschluss der dmexco mussten sich Werbeprofis noch einmal auf dem “Heißen Stuhl” den kritischen Fragen des Moderators Wolfram Kons stellen und reflektierten die Situation ihrer Branche.

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„Die digitalen sind längst klassische Medien. Das digitale Marketing muss auch gelebt werden. Eine Trennung der Online- und Print-Medien ist historisch bedingt. Es ist dringend nötig, online und offline zusammenzuführen.“

Peter John Mahrenholz (Präsident, Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA)

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“Es wäre toll, wenn man irgendwann in ein “normales” Unternehmen kommt und dann fragen kann: Hast du schon diese geile Online-Werbung gesehen?“

Paul Mudter (Vorsitzender Online-Vermarkterkreis OVK)

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“Wenn es die richtigen Devices gibt, werden auch die über 80-Jährigen stärker digital vertreten sein.”

Amir Kassaei (Art Directors Club ADC)

Digitale Markenführung – wer wird in Zukunft die Lead-Agentur?

“Wer wird sich als Leadagentur in der digitalen Markenführung durchsetzen?” Diese Frage diskutierte eine hochkarätige Runde in der Debate Hall: Dirk Kraus (Vorstand YOC), Andreas Gahlert, (Geschäftsführer Neue Digitale), Amir Kassaei (CCO DDB), Horst Wagner (Vorstand Pixelpark), Michael Dunke (CEO Universal McCann) und Uli Kramer Geschäftsführer pilot 1/0).

Vorab war die Meinung des Publikum gefragt. Die Runde wollte wissen: “Kann eine Agentur heutzutage überhaupt einen Werbekunden umfassend beraten?” Die Hälfte der Zuhörer ist überzeugt: nur teilweise – aber nicht ohne Spezialisten” (Hingegen sagen nur 15 Prozent “ja, das geht”, 25 Prozent geben “großteils” an und 12 Prozent sind überzeugt “wer glaubt, das geht, hat keine Ahnung von Marketing”.

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Von rechts: Dirk Kraus, Vorstand YOC, Andreas Gahlert, Geschäftsführer Neue Digitale, Amir Kassaei, CCO DDB, Horst Wagner, Vorstand Pixelpark, Michael Dunke, CEO Universal McCann, Uli Kramer, Geschäftsführer pilot 1/0. Moderator Wolfram Kons

Andreas Gahlert, Geschäftsführer Neue Digitale, gibt digitalen Agenturen gute Chancen für den Lead, empfiehlt sich aber auch als leistungsstarken Kooperationspartner: “Digital-Agenturen haben von klein auf gelernt zu kooperieren und vernetzt zu denken”. Michael Dunke, CEO Universal McCann, will sich für keine Agenturform entscheiden: “Jene, die eine Kompetenz aufbauen, um zu verstehen, wie die Menschen ticken, werden eine Schlüsselrolle übernehmen. Zielgruppeninformationen sind der Key in die Zukunft.” Und er fragt sich: “Digitale Markenführung? Geht es nicht eher um “neue Markenführung” generell?”

Amir Kassaei, CCO DDB, zweifelt daran, dass die Agenturen generell für den Paradigmenwechsel im Marketing gewappnet sind: “Wir Werber haben uns in den letzten 20 Jahren ausgeruht. Jetzt müssen wir erst wieder die nötige Substanz aufbauen.” Dazu müssten Werber vor allem eines tun, so Kassei: “Wir sollten aufhören, uns wichtiger zu nehmen als den Mann auf der Straße.” Dass sich das Blatt zugunsten digitaler Agenturen wendet, freut Dirk Kraus, Vorstand YOC, der Kassei fragt: “Was meinen Sie, wie oft wir früher an Ihrer Tür gekratzt haben?” Nun habe sich das geändert: “Heute kommen die Klassiker zu uns.”

Für Uli Kramer, Geschäftsführer pilot 1/0 sind die wichtigsten Kriterien für erfolgreiches Marketing der Zukunft: “Gute Ideen, Verständnis für Menschen und wie sie Medien nutzen, Kompetenz für Inhalte.” Horst Wagner, Vorstand Pixelpark, ist überzeugt, dass diese Veränderung enorm sein wird: “In 5 Jahren gibt es keine Agenturen mehr geben wie wir sie kennen.”

Zum Abschluss der Diskussion wurde das Publikum nochmal gefragt: “Welcher Agenturyp hat die besten Chancen, um Navigator für Werbeinvestitionen des Kunden zu werden? “Ein Kunde wird niemals einer Agentur allein vertrauen”, sagen 44 Prozent. Am besten schneiden die Digital-Agenturen mit eigener Kreativ-Unit ab: 21 Prozent trauen ihnen den Lead zu. Eine starke Veränderung sieht das Publikum bei den klassischen Kreativagentur mit digitaler Unit: Nur 13 Prozent geben diesen eine Aussicht auf die Navigatorrolle – das ist weniger als der “modernen” Mediaagentur mit 14 Prozent. Das Schlusslicht bilden Dialogagenturen mit Digitalkompetenz (acht Prozent)

Sowohl Ehrlich als auch Blomenkamp beanspruchen Kundendaten für sich

Eine engagierte “Data Debatte” fand in der Debate Hall zum Thema „Wem gehören die Kunden?” statt. Matthias Ehrlich, Vorstand United Internet Media AG (UIM AG) und Vizepräsident im BVDW und Jürgen Blomenkamp, CEO groupM Germany, diskutierten darüber, wer mit Kundendaten arbeiten dürfe.

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Matthias Ehrlich (li.), Jürgen Blomenkamp (re.). Moderator: Raoul Fischer, dot.communication

Das Publikum hatte dazu eine deutliche Meinung. Auf die Frage “Wem gehören anonyme Userprofile, die Nutzer über ihr Surfverhalten im Netz hinterlassen?” antworteten 38 Prozent, das seien die Nutzer:

Nutzer 38 Prozent
Onlinevermarkter 31Prozent
Werbekunden 17 Prozent
Mediaagenturen 10 Prozent
Google 3 Prozent

Ehrlich und Blomenkamp betonten, dass dies zwar für Personendaten richtig sei, nicht aber für anonymisierte Daten. “Ich müsste für alle stimmen, denn es kommt darauf an, wer sich die Arbeit macht, hier in Prozesse und Systeme zu investieren”, so Blomenkamp.

Sowohl Ehrlich als auch Blomenkamp machten klar, dass sie Anspruch auf den Umgang mit diesen Daten erheben. “Wir müssen wieder mehr Effektivität in die Werbung zurückbringen. Daher interessieren wir uns für Targeting, denn mit ihm können wir eine neue Art der Massenkommunikation betreiben “, so Blomenkamp. Er argumentiert für seine Kunden: “Mit Targeting schaffen wir Verbraucherwissen über unsere Kampagnen. Werbetreibende hat somit eine viel größere Kontrolle darüber, was mit ihren Kampagnen passiert.”

Ehrlich äußert hier Bedenken – ihm sei es wichtiger, dass einheitliche Standards geschaffen würden, sowohl für Vermarkter als auch für Agenturen und Werbetreibende. “Würde jeder sammeln dürfen, macht dies irgendwann auch eine Posemuckel GmbH”. Und dies könne dann zur gesellschaftlichen Ablehnung führen. “Der Kunde muss wissen, wer mit seinen Daten arbeitet – und GroupM kennen die meisten Verbraucher nicht.”

Blomenkamp widersprach: “Tut mir leid, wir geben die Marken unserer Kunden nicht brav bei den Medien ab. Es kann nicht sein, dass das eine No-Go-Area für Agenturen ist. Deshalb werden wir keine Alleinvertretungsansprüche anderer unterstützen.” Ehrlich konterte: “Sie bewegen sich in einem Graubereich.”

Ehrlich fände es am besten, wenn Verbände und Vermarkter ein gemeinsames System, einen Standard entwickeln würden. Blomenkamp dauert das zu lange: “Sie können nicht erwarten, dass der Nachfragemarkt bei der Brisanz und echten Not darauf wartet, dass konkurrierende Verbände und Vermarkter sich hinsetzen, um eine Lösung finden – die dann womöglich eine Lösung für die Medienseite ist.”

dmexco-Partner w&v präsentiert Video-Interviews mit Top-Entscheidern

Das Fachmagazin w&v, ein dmexco-Medienpartner, interviewte sechs führende Manager über den Online-Werbemarkt. Die Videos können auf wuv.de angesehen werden.

Rede und Antwort standen:
Paul Mudter
, Vorstandssprecher des OVK und Online-Saleschef von IP Deutschland – über den Markt.
Jeremy Allair, CEO des Video-Dienstleisterriesen Brightcove – über Tendenzen in den USA.
Jochen Wegner, Chefredakteur von Focus Online – über seinen News-Aggregator Nachrichten.de.
Andreas Gahlert, CEO der  Agentur Neue Digitale – zum Thema Kreativität.
Sven Scheffler , Chefredakteur von Handelsblatt.com – über hochwertige Umfelder.
Axel Schmiegelow, CEO von Sevenload – über Videowerbung.

Wahl 2009 – Entscheidung im Web?

Noch wird die Wahl nicht im Web entschieden und es ist noch nicht klar, welche Bedeutung Social Media in 2013 haben wird. Dennoch zeigen sich die Online-Wahlkämpfer der Parteien auf dem dmexco-Panel “Wahl 2009″ mit den bislang erreichten Resultaten trotz der Medienkritik durchaus zufrieden.  Christof Fischoeder von Weber Shandwick stellte vor der Diskussionsrunde die Ergebnisse der Wahl im Web-Monitor vor. Dabei kam unter anderem heraus, dass die CDU inzwischen die stärkste Partei im Web ist. Die Grünen haben die SPD in den Social Media Aktivitäten überholt und twittern am engagiertesten. Entsprechend positiv sind ihre Followerzahlen.

Bei der TED-Umfrage kam dennoch in der Debate Hall heraus, dass nur 26 Prozent bei diesem Wahlkampf die Werbung der Parteien im Web häufig aufgefallen ist.

„Es wird schwierig, für Parteien glaubwürdig zu bleiben, wenn sie nicht weiter nach dem 27. September im Netz aktiv mit den Wählern im Dialog bleiben”, zog Thomas Scheffler, Referent des Bundesgeschäftsführers der FDP, als Fazit aus dem bisherigen Wahlkampf.

Arndt Groth, Präsident des Bundesverbandes  Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. empfiehlt den Parteien: “Die Marketingbudgets sollten dahin gehen, wo die Nutzer ihre Zeit online verbringen.“

Ade altes Web 1.0

“Die Zeit des Desktops ist vorbei. Stattdessen ist das Computing überall”, meinte Kara Swisher, Co-Executive Editor, All Things Digital, in ihrer heutigen Keynote. Sie sieht fünf wichtige digitale Trends für die Zukunft:

1. Das iPhone hat die Art und Weise, wie Menschen über Computer denken, völlig verändert. Das Web ist durch die Smartphones inzwischen allgegenwertig.

2. Die Technik wird unsichtbarer, Schnittstellen verschwinden. Gestik und Körperreaktionen steuern wie bei der Wii künftig Computer. Somit genügt ein Augenkontakt, um im Web zu navigieren oder Informationen abzurufen.

3. Die Echtzeitkommunikation wird sich dank Twitter durchsetzen. Das stellt für Marketiers eine neue große Herausforderung dar, weil sie sich nicht mehr auf ihre statischen Informationen ausruhen können. Jeder kann auf Twitter finden, für was er sich interessiert.

4. Wir sind in unserem Leben von Monitoren umgegeben. Sie zeigen uns Bilder und werden Menschen lesen.

5. Unternehmen müssen sich auf Innovationen einlassen. Die Zeit der geschlossenen Systeme ist vorbei. Große Unternehmen verstehen zwar, was heute in Social Media passiert, versuchen das aber zu kontrollieren. Innovation kommt nie von Konzernen, sondern von der Basis. Deshalb dürfe keine Firma das Web mit ihrer Technologie dominieren.